Schiessen der Vereine 2015

Seite 1 von 1
Seite 1 von 1
Seite 1 von 1

Schießen der Vereine 2014

Seite 1 von 1
Seite 1 von 1

Theater 2014

Fanfest der Löwen

Seite 1 von 1

Schießen der Vereine 2013

Theater 2012

Die Löwen laden zum Fanfest

Der TSV 1860 feiert am Samstag, 15. September 2012, gemeinsam mit Fans und Partnern das Löwen-Fanfest 2012. Die weiß-blaue Party findet auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114 statt.

Unter dem Motto „Löwenprofis zum Anfassen“ dürfen sich alle Sechzger auf einen kurzweiligen Nachmittag mit dem Münchner Traditionsverein freuen.

Los geht’s um 12.30 Uhr, wenn Stadionsprecher Stefan Schneider die neue Profimannschaft offiziell begrüßt. Anschließend steht ein Showtraining von Benny Lauth & Co. auf dem Programm. Jung und Alt können sich mit verschiedensten Aktionen und Spielen die Zeit vertreiben. Zudem macht der Hacker-Pschorr Fantalk Station. Bei der beliebten Interviewrunde mit Stefan Schneider sind Präsident Dieter Schneider und Sportdirektor Florian Hinterberger zu Gast.

Der Höhepunkt für alle Fans ist bekanntermaßen die Autogramm-Meile: Ab 14.15 Uhr halten Trainer Reiner Maurer und sein Team die Stifte bereit und erfüllen die ganz persönlichen Autogrammwünsche ihrer Fans. Die Besucher dürfen sich darüber hinaus auf eine Runde Freibier von Premium Partner Hacker-Pschorr sowie ein Gewinnspiel mit löwenstarken Preisen freuen. Für den musikalischen Rahmen der Veranstaltung ist selbstverständlich genauso gesorgt wie für die gastronomische Versorgung zu familienfreundlichen Preisen. Weitere Details sowie der Zeitplan zum Löwen-Fanfest folgen auf www.tsv1860.de.

Schießen der Vereine 2012

Seite 1 von 1

Schiessen der Vereine 2011

Die besten Witze vom 1860-Comedy-Abend

"Momentan tagt ja das rote römische Reich (bei der FCB-Jahreshauptversammlung, d. Red.). Wahrscheinlich gibt es dort schon dicke Luft. Weil sie sich fragen: Wie schaffen sie es, mit 69000 nur halb so laut zu sein wie wir mit 20000." (TV-Manager Otto Steiner)

"Und viele werden sich fragen: Wie soll ich das Bayern-Lied summen, wenn ich ein Kaviar-Brötchen im Mund habe?" (TV-Manager Otto Steiner)

"Die Karten für diesen Abend waren nach einem Tag ausverkauft. Ich hab mir kurz überlegt, ob wir das Geschäftsmodell ändern und zusätzlich Kulturveranstaltungen anbieten."(Präsident Rainer Beeck)

"Früher unter Max Merkel war Nietzsche das philosophische Vorbild. Wenn du zum Training gehst, vergiss die Peitsche nicht. Der heutige Philosoph der Löwen ist Diogenes. Weil mehr als a leeres Fassl zum Übernachten ist nicht mehr da…"(Ottfried Fischer)

"Wenn ich höre, bei Sechzig ist zur Zeit alles in Ordnung, dann sig i schwarz." (Ottfried Fischer)

"150. Geburtstag – in dem Alter hat man die besten Zeiten oft hinter sich. Humor ist die intelligenteste Art, mit Verzweiflung umzugehen. Einige im Publikum haben auch bereits ihren Zivi mitgebracht."(Sissi Perlinger)

"Radi Radenkovic war mit "Bin i radi, bin I König" der Beweis dass man auch schon vor Dieter Bohlen talentfrei singen kann" (Ottfried Fischer)

"Wir sind einfach großzügig, wir freuen uns seit 1966. Für uns ist eine Meisterschaft was Kostbares. Wehe den Anderen, wenn wir mal wieder eine brauchen." (Ottfried Fischer)

"Ich möchte mich für einen Nachmittag sehr bedanken. Ich war mit einem 1860-Fan im Stadion gegen den FSV Frankfurt. Da fällt das 2:1, und er sagt: "Jetzt steigen wir auf und dann marschieren wir durch". Fällt das 3:1, sagt er: Wir kaufen einen Brasilianer. Fällt das 3:2, sagt er: "Das verlieren wir noch." Fällt das 3:3, sagt er: "Du, da verlier ich lieber, bevor ich daheim gegen den FSV Frankfurt unentschieden spiele." (Hannes Ringlstetter)

Auf dem Weg zum Stadion sagt er: "Wir steigen ab: Und in der U-Bahn sagt er: Ab nächster Woche haben wir eine Serie, dann steigen wir auf, marschieren wir durch, und dann kaufen wir einen Brasilianer."(Hannes Ringlstetter)

"Das sind die Wikileaks-Dokumente über die Sechziger. Das sind 250.000 geheimste Dokumente, was die Welt wirklich über die Löwen denkt. Was denkt die Welt wirklich über die Sechziger ? Silvio Berlusconi: Viel zu wenig Zuschauer im Stadion, sagt er, da ist ja auf meinen Swingerparties mehr los…(Fonsi Springer)

Klaus Wowereit hat gesagt: " Die Löwen, die Sechziger gehören raus aus München, rein nach Berlin. Denn wir haben etwas gemeinsam. Arm, aber sexy." (Fonsi Springer)

"Schon bald nach der Gründung des TSV 1860 im Jahr … äh … 1860 bemerkte die Führung, dass es den Spielern an nichts fehlen soll und führte das Phänomen der Spielerfrauen ein. Als Spieler muss man sich auch mal fallen lassen. Es ist beim Fußball wie beim Italiener. Zu einer guten Pizza gehört, dass man den Teig flach hält." (Piet Klocke)

"Ich habe eben gehört. Einziger Joke bei der Bayern-Jahreshaupversammlung war, als der Würstl-Uli im Bezug auf uns über die fünfte Liga gesprochen hat."(Stefan Schneider)

"Der größte Feind fängt mit H an und hört mit Oeneß auf."(Ottfried Fischer)

"Mich haben sogar die Weight Watchers rausgeschmissen, weil ich keine Punkte mehr habe." (Ottfried Fischer)

"Wir sind einfach großzügig, wir freuen uns seit 1966. Für uns ist eine Meisterschaft was Kostbares. Wehe den Anderen, wenn wir mal wieder eine brauchen." (Ottfried Fischer)

"Ich kann die Sache von der Leidensfähigkeit nicht mehr hören. Ein Sechziger-Fan ist nicht leidensfähig, er ist geduldig!"(Michi Altinger)

"Und wenn ich höre: zu großer Kader. Wo hat man denn in der zweiten Liga so viele wunderschöne Spielerfrauen wie bei Sechzig ? Die sind auf jeden Fall erstligatauglich." (Michi Altinger)

"Es ist so schick geworden, St. Pauli-Fan zu sein. Noch nie in Hamburg gewesen, keine Ahnung vom Fussball, aber St.-Pauli-Fan sein. Das ist nicht so mainstream. Wenn mir so ein Typ mal einer mit einem Sechziger-Fanclub ankommt, dem streich ich eine auf." (Michi Altinger)

"Typisch für Sechzig ist die Geschichte wie ich zu dieser Veranstaltung gekommen bin. Erst hieß es vor einem Jahr: Michi, machst du mal was Kleines für uns ? Dann hieß es plötzlich:Der Ottfried Fischer ist doch auch ein großer Sechziger-Fan, mach ma so an größeren Stammtisch. Dann war es plötzlich die Muffathalle !" (Michi Altinger)

"Und wenn wir noch einen Monat gewartet hätten, dann wäre es wohl die Olympiahalle gewesen. Die Bundeskanzlerin hätte mit dem Ottried das Sechzigerlied gesungen und der Papst säße in der ersten Reihe und hätt a blaue Kappe auf." (Michi Altinger)

"Jetzt kommt die schlimme Zeit für die Nikoläuse, die vier Wochen lang in Rot rumlaufen müssen und die es zum Glühweinstand zieht, damit Sie wenigstens innen blau werden."(Ottfried Fischer)

"150 Jahre- bei diesem Alter, da müsste man eigentlich meinen, dass man weiß, wie`s geht." (Piet Klocke)

"Es wird doch überall getauscht, einen Frauentausch, einen Häusertausch,… Wir tauschen auch einmal im Jahr: Blaue mit den Roten."Der Uli Hoeneß zieht nach Giesing und wir regieren in der Säbener Strasse. Der Sechziger fängt mal an und lässt alle 300 Meisterschalen vom Sperrmüll abholen. Wir brauchen nämlich nur noch eine."(Fonsi Springer)

"Die Sechziger-Schale kommt ins archäologische Museum in die Abteilung Frühhistorische Geschichte zwischen eine römische Streitaxt, zwei goldene Knöpfe und den ersten keltischen Fanschal."(Fonsi Springer)

"Man kann nicht mehr zu McDonald`s gehen, weil den der Uli Hoeneß annektiert hat."

"Wenn der Zweikampf ins Essen reingeht, dann machen wir einfach einen weißblauen Leberkäs und einen weißblauen Senf dazu und dann schauen wir mal, wer dann noch zum McDonald`s geht." (Michi Altinger)

"Mancher ist so sehr Fan des Underdogs, dass er sich auch dann noch freut, wenn er mit der S-Bahn zum Auswärtsspiel fahren darf."(Ottfried Fischer)

"Ich wünsche den Sechzigern, dass Sie nie mehr gegen den FSV Frankfurt spielen. Es gab FSV-Fans im Stadion, die haben sich ausgezogen bei jedem Tor für Frankfurt. Ich habe noch nie so greislige nackte Menschen gesehen."(Hannes Ringlstetter)

"Was ist der Unterschied zwischen 1860 und Karstadt ? Keiner. Beide haben kein Geld. Aber Karstadt hat die bessere Sportabteilung."(Ottfried Fischer)

Allgäu Dribbler 2010

Gedicht von Lisbeth Jäger zur JHV ARGE 2010 in Aitrang

150 Jahre TSV 1860 München

 

150 Johr TSV, des dürf mer doch it verpasse, drum woll`mer unsern Lieblingsverein no amol hochleabe lasse. Wenn i so z`ruckschau, isch ja klar, do fallet mer ei die "sechziger Johr". Und die waret, liebe Leit, für unsre Löwen a goldene Zeit. Unter`m Max Merkel, do hot sich was g`rührt, der hot mit Zuckerbrot und Peitsche regiert ! 1964, des war scho a Knall, holet d Sechzger de DFB-Pokal. Im Europacup sind se dann bis ins Endspiel komme, de Pokal hot dann leider West Ham United g`wonne. 1966, i erinnere mi no genau: An de Deutsche Meister TSV ! Aber bald dernoch isch es dann g`schea, noch dem Höhenflug hot`s an böse Absturz gea. Es waret etliche Johr mit viel auf und ab, und alleweil war`s Geld ziemlich knapp. Viele Trainer sind komme und wieder gange, neun schlimme Johr war ma im "Nirgendwo" g`fange. Dann hot a neue Ära begonne, der Werner Lorant hot d Mannschaft übernomme. Beinhart sind seine Methoden g`wese, aber die Mannschaft war fit und isch bis heit unvergesse. Von der Bayernliga in d Regionalliga, do hält ma sich o it lang auf, schnell kommt ma mea a Klass höher nauf. Und a Johr später waret d Löwen wieder oba in der ersten Liga. Do hot`s der Karl-Heinz Wildmoser g`schafft und wieder Ordnung in d Finanzen brocht. Fast 10 Johr lang isch es prima g`loffe, aber dann, wohl in am Anflug von Größenwahn, hot am g`moint, ma mießt was Besser`s sei und losst sich mit de Bayern ei. Die hand g`moint, ma braucht koi Tradiotion, ma braucht  a neues Stadion. Dann holt ma no, des war au koi G`winn, an schicke Trainer aus Berlin. Ja Leit, so goht`s halt überall, der Hochmut, der kommt vor dem Fall ! 2004 hand sich, ma hot`s bis heit it verwunde, d Sechzger in der 2. Liga mea g`funde. An schnelle Wiederaufstieg hot ma ganz knapp verpasst, bald drauf hot ma de Rainer Maurer dann g`schasst. Eigentlich hau i des nie recht kapiert, ma war in der Tabelle doch schließlich der Viert ! Mit em Schachner isch es abwärts gange, beim Marco Kurz, do hot sich d Mannschaft mea g`fange. Acht Woche lang war se sogar in der Tabelle vorna dra. Aber die Zeit war it so leicht, s Klassenziel hot ma halt mea it erreicht. Junge Spieler, von deane ma sich so viel erhofft, hot ma immer wieder verkoft. Ma tuet der Mannschaft der mit g`weiß koin G`falle, aber irgendwie mueß ma ja d Schulde zahle. Und die Arena, es isch scho a Graus, frisst d Sechzger ganz schea langsam auf. Des Stadion isch zwar wunderschea, wenn`s bloß it so unverschämt teuer wär. Zwar hot unser Freund Hoeneß erst lauthals getönt, dass er auf die Blaue verzichte könnt. Trotzdem komm mer, so sieht`s aus, aus dem Vertrag bestimmt it raus. Und der Jammer bei de Fans isch groß, ma sei halt oifach heimatlos. Aber i sag jedem Fan, der sich heimatlos fühlt, unser Heimat isch doch do, wo unser Mannschaft spielt. Aber oi Botschaft tät i de Rote gern schicke: Sollet die doch an ihrer Arroganz no versticke !! Von heit auf morge, ma ka`s schier it fasse, hot der Ewald Lienen d Sechzger wieder verlasse. Do wird in de Medien wild spekuliert, wer denn jetzt wohl sei Nachfolger wird. Maurer, Pacult oder Koller, a paar ganz G`scheite tätet de Loddar no wolle. Aber wenn der Trainer werde tät, dann wär der Wahnsinn frei komplett ! Und isch se no so groß, die Not, davor bewahre uns der liebe Gott. Zum Glück kommt jetzt der Maurer mea, mir Allgäuer Fans findet`s jedenfalls schea. Do mueß i jetzt am Präsidium was sage: Mi beschäftigt nämlich do die Frage: Hätt mai t viel Geld g`spart und viel G`frett, wenn ma damals glei de Maurer b`halte hätt. Denn mit ihm, Micki Stevic, Manfred Stoffers und Rainer Beeck, sind unsere Löwen langsam mea auf em richtige Weg. Was jetzt zum große Glück no fehlt, wär der Auftstieg und nomol a Sponsor mit am sauhaufe Geld. Dass au in unsere Fanclubs alles rech funktioniert, sind se in der ARGE gut organisiert. Und die wird g`leitet, ganz professionell, vom Gerhard und der Jutta Schnell. Die zwei fahret, es isch wirklich wohr locker mol 100000 Kilometer im Johr. Alles für d Fans und für de Verein, des muss doch wahre Liebe sein. Für die neue Saison heißt`s wieder kämpfen und siegen. Mir Fans sind derbei – an uns soll`s it liege. Langsam komm i jetzt zum Schluß, an die gane Mannschaft no an scheane Gruß. Au in der neue Saison do hob i frei in jedem Spiel mea mein Zettel derbei.